Die Victoriafälle nehmen immer mehr an Bedeutung zu und können im Staat von Simbabwe sehr viele Besucher anlocken. Somit kann der Tourismus des armen Landes profitieren und die Wirtschaft wieder ein wenig vorantrieben. Dieses Naturschauspiel ist jedoch sehr sehenswert.
Die Victoriafalls sind der größte Wasserfall der Welt. Sie sind 1,6 Kilometer breit und etwa 130 Meter tief. Er befindet sich an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe. Diese Länder haben in der letzten Zeit sehr hart kämpfen müssen. Die Touristen haben den Wasserfall lieber von der Seite Sambias betrachtet. Hier ist der Tourismus sehr stark ausgeprägt, es gibt Souvenirstände und auch Hotels, die ganz in der Nähe liegen. Die Branche konnte gut an den Touristen verdienen. In Simbabwe jedoch wartete man vergeblich auf die Touristen. Wenn man sich jedoch heute in Simbabwe umsieht, dann muss man zwar immer noch das Elend hinnehmen, doch es gibt auch genügend Luxus-Hotels, die jeden Service anbieten können. Das Land bemüht sich im Tourismusbereich um einen kompletten Neubeginn. Sogar von Südafrika hat das Land jetzt Unterstützung bekommen, um sich wieder nach oben zu bringen. Gerade auch im Blick auf die Fußball-WM 2010 soll es hier stark vorangehen.