Wenn man eine weite Reise antritt und gegen die Zeitverschiebung ankämpfen muss, kann es schnell passieren dass der Körper einen so genannten Jetlag erleidet. Gerade nach einem langen Flug steigt man sehr geschafft aus dem Flugzeug und muss sich sofort an die neue Situation gewöhnen.
Anderes Wetter, eine andere Zeit und meist auch eine andere Klimazone kann den Körper schwächen. Wenn man angekommen ist hat man meist nur eins vor, schlafen. Typische Anzeichen für ein Jetlag sind vor allem Müdigkeit, aber man kann nicht schlafen und meist fühlt man sich einige Tage schlecht und hat einen flauen Magen. Selbst wenn man zwölf Stunden im Urlaubsland geschlafen hat, die innere Uhr geht immer noch anders und sorgt für eine Verwirrung im Körper. Man fühlt sich weiterhin schlapp.
Wenn man sich einer Zeitverschiebung aussetzt und gegen den Jetlag ankämpfen möchte, muss man vorerst wissen, was genau im Körper passiert. Die innere Uhr wird aus dem Gleichgewicht gebracht bei einer Zeitverschiebung, denn sie ist an die Zeit aus dem Heimatland gewöhnt. Der Körper reagiert darauf sehr sensibel und funktioniert nicht einwandfrei. Meist ist man abends schon sehr zeitig müde und dennoch kann man nicht schlafen. Den Jetlag ignorieren bekommen nur die wenigsten hin.
Wenn man in seinem Urlaubsziel angekommen ist, sollte man sich erstmal an alles gewöhnen und dem Körper nicht zu viel zumuten. Wilde Partys oder auch eine lange Tour für Sehenswürdigkeiten sollten nicht in den ersten Tagen gemacht werden. Kleinere Ausflüge sollten in Ordnung sein, doch auch hier muss man auf seinen Körper hören und die Zeichen ernst nehmen. Dann kann man auch mit dem Jetlag angemessen umgehen.