Nicht nur die Deutschen können sich über alles und jeden im Urlaub aufregen und gehen teilweise sogar vor Gericht, um hier ihr Recht und einen Schadensersatz zu erwirken. Auch viele britische Touristen haben so ihre eigenen Beschwerden bei ihren Reisen.
Ein Urlaub kann schön sein, egal ob Kreuzfahrt, Pauschalurlaub oder Last Minute Reise. Viele Urlauber sehen jedoch nur noch die Beschwerde als letzten Ausweg. Andere haben es schon zu ihrem Hobby gemacht, sich über die lächerlichsten Dinge zu beschweren. So auch ein Brite, der sich im Urlaubsort eine Brille von „Ray Ban“ gekauft hatte für fünf Euro und später feststellen musste, dass es sich um eine billige Kopie handelte. Sein Reiseveranstalter bekam prompt eine Klageschrift auf den Tisch. Doch es gibt noch weitere skurrile Beschwerden bei den Briten. Ein anderer Tourist nahm an einer Safari teil, bei der er auch Elefanten in freier Wildbahn erleben konnte. Hier hat er auch das Geschlechtsteil des Dickhäuters entdeckend können und fühlte sich prompt minderwertig. Den Reiseveranstalter verklagte er daraufhin, dass seine Flitterwochen damit ruiniert waren.
Eine andere Britin hatte den Reiseveranstalter verklagt, weil sie in ihrem Hotelzimmer eingesperrt gewesen sein soll. Der Fall klärte sich jedoch so auf, dass sie das Zimmer nicht verlassen hat, weil das „Bitte nicht stören“ an der Tür zum Zimmer gerichtet hing. Sie fühlte sich damit bedroht und hat das Zimmer nicht verlassen. All diese Beschwerden sind jetzt von den Reiseveranstaltern „Thomas Cook“ und „ABTA“ herausgegeben worden. Für diese Veranstalter ist die Kundenzufriedenheit sehr wichtig und sie starteten auch gleichzeitig eine Umfrage, worüber sich die Briten nach der Reise so beschweren. Daher sind die merkwürdigen Beschwerden aufgedeckt worden.