Billig fliegen wie noch nie

Die Finanzkrise schlägt auch im Tourismusbereich zu. Urlauber können davon jedoch eher profitieren und kommen somit besonders günstig zum nächsten Reiseziel.

Viele Flugzeuge sind leerer als sonst und der Grund dafür ist die weitergehende Finanzkrise. Die großen Airlines wollen jetzt reagieren und bieten viele Flüge zu einem sehr günstigen Preis an. Als Urlauber sollte man die Chance nutzen und besonders billig in den nächsten Urlaub fliegen. Wer jetzt spontan seine Buchungen abgibt, der kann sehr viel Geld sparen. Ein gutes Beispiel ist hier die Reise nach New York. Wer jetzt in die US-Metropole fliegen will, kann sich vor Sondertarifen bei den Airlines nicht mehr retten. 279 Euro bezahlt man für den Hin- und Rückflug ab Frankfurt, wenn man bei Singapore Airlines fliegt. Günstiger geht es nicht, vor allem weil hier alle Steuern und Gebühren schon enthalten sind. Mit Air France kann man denselben Trip nach New York ab Hamburg beginnen, fliegt über Paris und zahlt lediglich 330 Euro. Doch auch die deutsche Lufthanse ist hier noch vergleichbar günstig mit einem Preis von 369 Euro.

Doch nicht nur New York ist ein beliebtes Ziel, was jetzt viel günstiger zu erreichen ist. Man kann selbst mit Champagner, einem 3-Gänge-Menü und einem bequemen Sitz in den Urlaub fliegen und zahl nicht wirklich mehr dafür. Der Service der Business-Class ist deutlich günstiger geworden und sollte genutzt werden. Urlaub beginnt schließlich schon ab der Reise. Die teuren Sitze wurden sonst immer von Firmen gebucht. Aufgrund der Finanzkrise bleiben auch nicht nur die Billigflieger zum größten Teil leer. Der Unterschied zwischen Business und Economy Class ist sehr groß und sollte ausgekostet werden. Bei Birtish Airways hat man sogar noch kurz vor dem Flug die Möglichkeit einen luxuriösen Platz zu ergattern, wenn diese leer geblieben sind. Dafür muss man lediglich einen geringen Aufpreis zahlen. Am besten fragt man direkt beim Schalter nach einem Upgrade in die Firstclass.

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