Ferien am Strand in der Sonne können vor allem auch den kleinen gefallen. Doch die Sonne kann in den Urlaubsländern zur gefährlichen Waffe werden. Nicht selten vermehren sich die Muttermale viel schneller und das Risiko zum Hautkrebs entsteht. Eine gute Vorsorge ist hier wichtig.
Der Urlaub am Meer gehört gerade in der kalten Jahreszeit, wie auch im Sommer zu den beliebtesten Urlaubszielen von Familien. Die Kinder laufen jedoch meist ohne Kleidung oder nur in Badesachen am Strand entlang. Die Haut ist der Sonne hilflos ausgeliefert. Doch mit dem richtigen Schutz kann man die Gefahr mindern. Wissenschaftler aus Colorado haben jetzt festgestellt, dass gerade Kinder im Alter bis sieben Jahre ein erhöhtes Hautkrebsrisiko haben, als Erwachsene. Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist längst nicht so stark, als in den südlicheren Ländern.
Um die Haut der Kinder besser zu schützen, sollte man sie nicht lange der direkten Sonne aussetzen. Ein Sonnenschirm kann hier schon Abhilfe schaffen. 20 bis 30 Minuten vor dem Ausflug an den Strand muss die Haut unbedingt mit einer Creme, mit hohem Lichtschutzfaktor, behandelt werden. Diese Zeit braucht die Creme, um zu wirken. Geht das Kind baden, dann muss es nach dem Abtrocknen erneut eingecremt werden, und selbst wenn man nicht ins Wasser geht, gilt ständiges Nachcremen. In der Mittagszeit sollte die Sonne generell gemieden werden. Wenn man die Möglichkeit hat, dann ist es besser, den Schatten aufzusuchen. Nach dem Tag am Strand ist es wichtig, die Rückstände der Creme zu entfernen und eine pflegende Lotion auf die Haut zu bringen.